Du möchtest unseren monatlich erscheinenden Newsletter mit spannenden Themenimpulsen erhalten und informiert werden, wenn Buchungskalender freigeschaltet werden?
Dann melde dich hier an und verpasse nichts mehr! 🎉
1. Zwecke der Datenverarbeitung
Personenbezogene Daten werden zu folgenden Zwecken verarbeitet:
-
Terminverwaltung
-
Honorarverrechnung
- Auftragsklärung beim Erstgespräch, Dokumentation des Beratungsverlaufes (§ 35 Dokumentationspflicht laut Psycholog:innengesetz 2013 bzw. § 16a Dokumentationspflicht laut Psychotherapiegesetz 1990), Erstellung von Berichten und Gutachten (soweit die rechtlichen Voraussetzungen für die Erstellung eines Gutachtens vorliegen)
2. Rechtsgrundlagen der Verarbeitung personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten werden zum Zweck der Direktwerbung über den Weg der Zusendung mittels elektronischer Post oder der telefonischen Kontaktaufnahme nur mit schriftlicher Einwilligung von Klient:innen bzw. Interessent:innen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutzgrundverordnung („DSGVO“) verarbeitet.
Personenbezogene Daten von Klient:innen werden verarbeitet, da dies erforderlich ist, um den abgeschlossenen Behandlungsvertrag zu erfüllen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ferner werden personenbezogene Daten auf der Grundlage des überwiegenden berechtigten Interesses verarbeitet, um die unter Punkt 1 genannten Zwecke zu erreichen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und auf der gesetzlichen Grundlage des Psycholog:innengesetzes 2013 bzw. des Psychotherapiegesetzes 1990 (Art. 9 Abs. 2 lit. g DSGVO).
3. Übermittlung personenbezogener Daten
Personenbezogene Daten von Klient:innen werden nicht an Dritte übermittelt, eine Ausnahme hiervon ist nur nach schriftlicher Zustimmung bzw. Beauftragung durch den Klienten/die Klientin möglich.
4. Speicherdauer personenbezogener Daten
Gemäß § 35 Psycholog:innengesetz 2013 bzw. § 16a Psychotherapiegesetz 1990 sind die Inhalte der Dokumentation für zumindest 10 Jahre aufzubewahren. Über diese Frist hinaus werden personenbezogene Daten nur zu den in Artikel 17 der DSGVO erwähnten Zwecke (z.B. Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen) weiterhin verarbeitet. Daten, deren Verarbeitung nicht mehr notwendig ist, werden gelöscht. Da psychotherapeutische Beratung sowie psychologische Therapie (klinisch-psychologische Behandlung) bzw. Psychotherapie einer gesetzlich verankerten Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht unterliegen, ist die Dokumentation auch bei vorliegendem Begehren auf Löschung personenbezogener Daten durch die betroffene Person für die Dauer der Aufbewahrungspflicht (10 Jahre) weiterhin aufzubewahren.
5. Rechte von Klient:innen im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten
Klient:innen sind unter anderem berechtigt (1) zu überprüfen, ob und welche personenbezogenen Daten über sie verarbeitet werden und Kopien dieser Daten zu erhalten, (2) die Berichtigung, Ergänzung oder Löschung ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit diese falsch sind oder nicht rechtskonform verarbeitet werden, (3) zu verlangen, die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten einzuschränken, (4) unter bestimmten Umständen der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu widersprechen oder die für die Verarbeitung zuvor gegebene Einwilligung zu widerrufen, wobei ein Widerruf die Rechtsmäßigkeit der vor dem Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt, (5) Datenübertragbarkeit zu verlangen, (6) die Identität von Dritten, an welche ihre personenbezogenen Daten übermittelt werden, zu kennen und (7) bei der Datenschutzbehörde Beschwerde zu erheben.
Die Punkte (3) und (4) gelten unter der Voraussetzung, dass die gestellten Begehren nicht im Widerspruch zur gesetzlich verpflichtenden Dokumentation entsprechend § 35 Psycholog:innengesetz 2013 bzw. § 16a Psychotherapiegesetz 1990 stehen.